<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für Liberale Hochschulgruppe HU Berlin</title>
	<atom:link href="http://www.lhg-berlin.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.lhg-berlin.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 Dec 2009 15:47:33 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Liberaler Erfahrungsaustausch von Martin Worch</title>
		<link>http://www.lhg-berlin.de/2009/12/10/liberaler-erfahrungsaustausch/#comment-29</link>
		<dc:creator>Martin Worch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 15:47:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lhgberlin.wordpress.com/?p=481#comment-29</guid>
		<description>Lieber LHG,
unsere neuen Liberalen Perspektiven mit dem VLA-Rundbrief und den LHG-Seiten sind da.

Hier der Link für die Liberalen Perspektiven:

http://www.liberale-akademiker.de/sitefiles/downloads/377/LP09-3_weisserTeil.pdf

Hier gibt es den Link auf für den VLA-Rundbrief:

http://www.liberale-akademiker.de/sitefiles/downloads/377/RB09-3_gelberTeil.pdf

Der LHG-Teil unserer Liberalen Perspektiven: &quot;Liberale Seiten&quot;  konnte aus technischen Gründen dieser Mail nicht angehängt werden.

Viele Grüße vom VLA
Martin Worch, Schatzmeister des
Verbandes Liberaler Akademiker - Seniorenverband liberaler Studenten e.V.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber LHG,<br />
unsere neuen Liberalen Perspektiven mit dem VLA-Rundbrief und den LHG-Seiten sind da.</p>
<p>Hier der Link für die Liberalen Perspektiven:</p>
<p><a href="http://www.liberale-akademiker.de/sitefiles/downloads/377/LP09-3_weisserTeil.pdf" rel="nofollow">http://www.liberale-akademiker.de/sitefiles/downloads/377/LP09-3_weisserTeil.pdf</a></p>
<p>Hier gibt es den Link auf für den VLA-Rundbrief:</p>
<p><a href="http://www.liberale-akademiker.de/sitefiles/downloads/377/RB09-3_gelberTeil.pdf" rel="nofollow">http://www.liberale-akademiker.de/sitefiles/downloads/377/RB09-3_gelberTeil.pdf</a></p>
<p>Der LHG-Teil unserer Liberalen Perspektiven: &#8220;Liberale Seiten&#8221;  konnte aus technischen Gründen dieser Mail nicht angehängt werden.</p>
<p>Viele Grüße vom VLA<br />
Martin Worch, Schatzmeister des<br />
Verbandes Liberaler Akademiker &#8211; Seniorenverband liberaler Studenten e.V.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gemeinsam gegen die Unsitten der GEZ von Reinhard</title>
		<link>http://www.lhg-berlin.de/2009/03/31/gemeinsam-gegen-die-unsitten-der-gez/#comment-7</link>
		<dc:creator>Reinhard</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 20:52:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lhgberlin.wordpress.com/?p=168#comment-7</guid>
		<description>Hallo zusammen.

Richtig, erteilt den GEZ-Schergen &quot;HAUSVERBOT&quot;, wenn so einer zu Euch in die Bude will, um zu kontrollieren.

Das gilt selbstverständlich auch, wenn die Euch einen Ausweis vom NDR, hr oder von einer anderen Sendeanstalt zeigen.

Ihr seid der Hausherr und Ihr entscheidet wer rein darf und wer nicht, gilt natürlich auch für Mietwohnungen.

Um Euch zu wappnen, vor den Lügen und Drohungen dieser GEZ-Eintreiber, könnt Ihr Euch das &quot;GEZ-Hausverbotsschild&quot; von der Internetseite: www.WIR-alle-gegen-GEZ.de kostenlos downloaden, damit es Euch nicht so ergeht wie mir (www.agentback.de David gegen GEZ).

LG Reinhard

PS: Wenn an jeder zweiten Haustür so ein Schild hängt, haben die verloren!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen.</p>
<p>Richtig, erteilt den GEZ-Schergen &#8220;HAUSVERBOT&#8221;, wenn so einer zu Euch in die Bude will, um zu kontrollieren.</p>
<p>Das gilt selbstverständlich auch, wenn die Euch einen Ausweis vom NDR, hr oder von einer anderen Sendeanstalt zeigen.</p>
<p>Ihr seid der Hausherr und Ihr entscheidet wer rein darf und wer nicht, gilt natürlich auch für Mietwohnungen.</p>
<p>Um Euch zu wappnen, vor den Lügen und Drohungen dieser GEZ-Eintreiber, könnt Ihr Euch das &#8220;GEZ-Hausverbotsschild&#8221; von der Internetseite: <a href="http://www.WIR-alle-gegen-GEZ.de" rel="nofollow">http://www.WIR-alle-gegen-GEZ.de</a> kostenlos downloaden, damit es Euch nicht so ergeht wie mir (www.agentback.de David gegen GEZ).</p>
<p>LG Reinhard</p>
<p>PS: Wenn an jeder zweiten Haustür so ein Schild hängt, haben die verloren!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bilder zur Streikbruch-Demo von manuelkuehn</title>
		<link>http://www.lhg-berlin.de/2009/06/16/bilder-zur-streikbruch-demo/#comment-27</link>
		<dc:creator>manuelkuehn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 12:36:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lhgberlin.wordpress.com/?p=330#comment-27</guid>
		<description>Danke &quot;Guido&quot; !

Der Artikel ist so großartig, der Bedarf keines weiteren Kommentars von uns :D

Grüße,
Manuel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke &#8220;Guido&#8221; !</p>
<p>Der Artikel ist so großartig, der Bedarf keines weiteren Kommentars von uns <img src='http://www.lhg-berlin.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Grüße,<br />
Manuel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bilder zur Streikbruch-Demo von Guido W.</title>
		<link>http://www.lhg-berlin.de/2009/06/16/bilder-zur-streikbruch-demo/#comment-26</link>
		<dc:creator>Guido W.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 16:12:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lhgberlin.wordpress.com/?p=330#comment-26</guid>
		<description>Keine Sorge, ein bisschen Aufmerksamkeit habt ihr:
http://www1.linke-sds.org/potsdam/spip.php?article80</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Sorge, ein bisschen Aufmerksamkeit habt ihr:<br />
<a href="http://www1.linke-sds.org/potsdam/spip.php?article80" rel="nofollow">http://www1.linke-sds.org/potsdam/spip.php?article80</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bildungsstreiker behindern und verspotten LHG-Demo von manuelkuehn</title>
		<link>http://www.lhg-berlin.de/2009/06/16/bildungsstreiker-behindern-und-verspotten-lhg-demo/#comment-23</link>
		<dc:creator>manuelkuehn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 18:20:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lhgberlin.wordpress.com/?p=319#comment-23</guid>
		<description>Hallo Oliver.

Bist du wirklich der Ansicht, dass wir als LHG uns in Richtung der Bildungsstreik-Meinung bewegen sollten? Wir sind definitiv dafür, gemeinsam an einem Strang zu ziehen und die Probleme der Bildungspolitik anzupacken. Das steht außer Frage! Unsere Ziele überschneiden sich schließlich deutlich mit denen des Bildnugsstreiks.

Die Bildungsstreik-Organisatoren sind es jedoch, die bildungspolitische Ziele, für die wir gern mit ihnen zusammen kämpfen würden, mit der blanken Kapitalismuskritik vermischen, die unsere Studienbedingungen ganz bestimmt nicht verbessern wird.

Wir tolerieren andere Meinungen zu sämtlichen politischen Fragen und sind gern bereit, für gemeinsame bildungspolitische Ziele mit Menschen einzutreten, die in anderen Politikfeldern nicht unsere Meinung teilen. Doch sind nicht wir es, die die Möglichkeit einer pragmatischen Zusammenarbeit zunichte machen, sondern diejenigen, die den Bildungsstreik nutzen, um mit kollektivistischen Parolen um die Gunst der Studierenden buhlen.

Ich bin der Meinung, du sprichst mit deiner Kritik die Falschen an. Würden die Bildungsstreiker ihre grundsätzliche Systemkritik in dieser Streikwoche explizit aus dem Spiel lassen, könnten wir gemeinsam für bessere Studienbedingungen kämpfen. Das wäre ganz wunderbar.

Grüße,
Manuel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Oliver.</p>
<p>Bist du wirklich der Ansicht, dass wir als LHG uns in Richtung der Bildungsstreik-Meinung bewegen sollten? Wir sind definitiv dafür, gemeinsam an einem Strang zu ziehen und die Probleme der Bildungspolitik anzupacken. Das steht außer Frage! Unsere Ziele überschneiden sich schließlich deutlich mit denen des Bildnugsstreiks.</p>
<p>Die Bildungsstreik-Organisatoren sind es jedoch, die bildungspolitische Ziele, für die wir gern mit ihnen zusammen kämpfen würden, mit der blanken Kapitalismuskritik vermischen, die unsere Studienbedingungen ganz bestimmt nicht verbessern wird.</p>
<p>Wir tolerieren andere Meinungen zu sämtlichen politischen Fragen und sind gern bereit, für gemeinsame bildungspolitische Ziele mit Menschen einzutreten, die in anderen Politikfeldern nicht unsere Meinung teilen. Doch sind nicht wir es, die die Möglichkeit einer pragmatischen Zusammenarbeit zunichte machen, sondern diejenigen, die den Bildungsstreik nutzen, um mit kollektivistischen Parolen um die Gunst der Studierenden buhlen.</p>
<p>Ich bin der Meinung, du sprichst mit deiner Kritik die Falschen an. Würden die Bildungsstreiker ihre grundsätzliche Systemkritik in dieser Streikwoche explizit aus dem Spiel lassen, könnten wir gemeinsam für bessere Studienbedingungen kämpfen. Das wäre ganz wunderbar.</p>
<p>Grüße,<br />
Manuel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bildungsstreiker behindern und verspotten LHG-Demo von Oliver</title>
		<link>http://www.lhg-berlin.de/2009/06/16/bildungsstreiker-behindern-und-verspotten-lhg-demo/#comment-22</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 18:06:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lhgberlin.wordpress.com/?p=319#comment-22</guid>
		<description>Es ist mit unbegreiflich, weshalb die LHG unsere Komilitonenschaft in ihrem Anspruch auf Verbesserung der  Studienbedingungen nicht unterstützt. Selbstverständlich ist es gute demokratische Sitte und Recht, anders gerichtete Meinungen zu tolerieren, zu reflektieren und zu akzeptieren. Jedoch ist eine pragmatische Veränderung nur durch gemeinsame Betroffenheit und den gemeinsamen Veränderungswillen zu erreichen. Ich wünsche mir inständig, dass wir Studenten lernen an einem strang zu ziehen, uns argumentativ auf gemeinsame Ziele zu verständigen und den Lager- und Parteienkampf überwinden können. Ich hatte leider eher den Eindruck, dass euer Marsch eher den Parteinahmen ausführt, als für bessere Studienbedingungen zu werben. Das WIR gewinnt. Bei den &quot;Streikenden&quot; (auch wenn es sich dabei um einen ungünstigen Terminus handeln mag) handelt es sich jedenfalls nicht um homogene linke Extremisten, die sich für eine Art von Coleur instrumentalisieren lassen, sondern um eure Brüder im Geiste der Verbesserung unserer Studienbedingungen und unseres Staates .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mit unbegreiflich, weshalb die LHG unsere Komilitonenschaft in ihrem Anspruch auf Verbesserung der  Studienbedingungen nicht unterstützt. Selbstverständlich ist es gute demokratische Sitte und Recht, anders gerichtete Meinungen zu tolerieren, zu reflektieren und zu akzeptieren. Jedoch ist eine pragmatische Veränderung nur durch gemeinsame Betroffenheit und den gemeinsamen Veränderungswillen zu erreichen. Ich wünsche mir inständig, dass wir Studenten lernen an einem strang zu ziehen, uns argumentativ auf gemeinsame Ziele zu verständigen und den Lager- und Parteienkampf überwinden können. Ich hatte leider eher den Eindruck, dass euer Marsch eher den Parteinahmen ausführt, als für bessere Studienbedingungen zu werben. Das WIR gewinnt. Bei den &#8220;Streikenden&#8221; (auch wenn es sich dabei um einen ungünstigen Terminus handeln mag) handelt es sich jedenfalls nicht um homogene linke Extremisten, die sich für eine Art von Coleur instrumentalisieren lassen, sondern um eure Brüder im Geiste der Verbesserung unserer Studienbedingungen und unseres Staates .</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Pressemitteilung des Bundesverbandes von Pancho (WWW)</title>
		<link>http://www.lhg-berlin.de/2009/06/14/pressemitteilung-des-bundesverbandes/#comment-19</link>
		<dc:creator>Pancho (WWW)</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 12:57:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lhgberlin.wordpress.com/?p=301#comment-19</guid>
		<description>Hallo liebe &quot;liberalen&quot; Freundinnen und Freunde!

Wir möchten uns herzlich für die bundesweite PR bedanken. Ihr seid somit auf jeden Fall Hauptanwärter für unseren diesjährigen PR-Sonderpreis.

&quot;reaktionär und zukunftsängstlich nach einer zum Ideal stilisierten deutschen Universität der Vergangenheit zu rufen&quot; ist zudem echt nicht unsere Position. Vielmehr finden wir es schön, dass zumindest Ihr Euch scheinbar von reaktionärem Gedankengut lösen wollt!
Tragt das mal in Eure Mutterpartei - dann würde die aufklärerische Liberalismus zumindest von einer Partei weniger beschmutzt und missbraucht werden.

Für die *echte* Freiheit!

Euer Pancho
von der Widerstandsgruppe Worms-Wonnegau</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe &#8220;liberalen&#8221; Freundinnen und Freunde!</p>
<p>Wir möchten uns herzlich für die bundesweite PR bedanken. Ihr seid somit auf jeden Fall Hauptanwärter für unseren diesjährigen PR-Sonderpreis.</p>
<p>&#8220;reaktionär und zukunftsängstlich nach einer zum Ideal stilisierten deutschen Universität der Vergangenheit zu rufen&#8221; ist zudem echt nicht unsere Position. Vielmehr finden wir es schön, dass zumindest Ihr Euch scheinbar von reaktionärem Gedankengut lösen wollt!<br />
Tragt das mal in Eure Mutterpartei &#8211; dann würde die aufklärerische Liberalismus zumindest von einer Partei weniger beschmutzt und missbraucht werden.</p>
<p>Für die *echte* Freiheit!</p>
<p>Euer Pancho<br />
von der Widerstandsgruppe Worms-Wonnegau</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu LHG-Demo am 16. Juni von manuelkuehn</title>
		<link>http://www.lhg-berlin.de/2009/06/09/lhg-demo-am-16-juni/#comment-18</link>
		<dc:creator>manuelkuehn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 20:59:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lhgberlin.wordpress.com/?p=295#comment-18</guid>
		<description>Hey.

Du wirst mir hoffentlich nicht widersprechen, wenn ich behaupte, dass in Deutschland der Kapitalismus in vielen gesellschaftlichen Bereichen sehr sozial geprägt ist. Dieser aktuelle &quot;Konsens&quot; scheint vor allem den kollektivistisch eingestellten Menschen im Land jedoch sehr sehr weit von Gerechtigkeit entfernt zu sein.

In Deutschland muss niemand hungern oder auf der Straße (oder im Straßengraben oder Boot-Camp) leben. Das ist auch gut so. Auch eine Gesundheitsversorgung erhält grundsätzlich erstmal jeder Mensch, wenn es ihm schlecht geht. Wer aber absolut nichts tun will für die Gesellschaft, obwohl er könnte (!), der darf der schaffenden Allgemeinheit allerdings auch nicht dauerhaft zur Last fallen. Das ist aber schon wieder keine Bildungs-/Hochschulpolitik der LHG mehr, sondern meine persönliche Meinung.

Bezüglich des einfachen Zugangs zu Bildung gebe ich dir völlig Recht. Wer sich bilden will, muss dazu auf jeden Fall die Chance bekommen - ohne sich dafür verschulden zu müssen. Dass dies nicht der Fall ist, prangern auch wir klar und deutlich an. Die Zukunft Deutschlands liegt nicht in der Steinkohle oder im Schweinestall. In einem Hochlohnland wie Deutschland muss die Zukunft der Menschen in der Bildung liegen. Wenn wir nicht billiger produzieren und dienstleisten können als die anderen, dann müssen wir eben besser sein als diese. Der wichtigste Baustein dafür ist im 21. Jahrhundert in unseren Augen Bildung, Bildung und nochmals Bildung.

(Dass in die Bildung von Arm und Reich investiert wird ist MIR PERSÖNLICH deutlich wichtiger als die nächste Rentenerhöhung oder die Ausweitung sozialer Sicherungssysteme)

Wenn wir uns jetzt aber dem Sozialismus zuwenden, weil aktuell deutlich zu wenig Geld in die Bildung gepumpt wird, haben uns die Schwellenländer mit ihrer unermüdlich arbeitenden und aufstrebenden Bevölkerung bald überholt. Ich halte es für eine völlige Fehleinschätzung, wegen überwindbaren Problemen wie diesem eine 60-jährige Erfolgsgeschichte wie die deutsche Soziale Marktwirtschaft über den Haufen zu werfen und zur Herrschaft der Arbeiterklasse mit Planwirtschaft und allem für alle (nach stundenlangem Anstehen) überzugehen, die bisher noch in jedem Land in die Sackgasse geführt hat.

Die Herrschaften von der Sozialistischen Alternative, die im Innenhof des HU-Hauptgebäudes heute mal wieder fleißig Müll verteilt haben, sehen dies scheinbar anders. Dass sich dieser marxistische Flügel der Linkspartei ganz offen fünf Meter neben dem offiziellen Bildungsstreik-Infostand präsentiert offenbart so einiges über die wahren Ziele des Streiks an der HU. Erst richtigerweise mehr Geld für die Bildung fordern und am Tisch nebenan die Studenten mit linksextremistischen, verfassungsfeindlichen (lt. Hamburger Verfassungsschutzbericht 2008) Parolen und Parteiflügeln ködern. Damit machen sich die Bildungsstreiker selbst lächerlich.

Der Rest der Streikwoche wird zeigen, ob Blödsinn wie dieser letztlich das Gesamtbild des Bildungsstreiks prägen wird. Ich befürchte es - leider.

Grüße aus der Mitte der Gesellschaft,
Manuel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey.</p>
<p>Du wirst mir hoffentlich nicht widersprechen, wenn ich behaupte, dass in Deutschland der Kapitalismus in vielen gesellschaftlichen Bereichen sehr sozial geprägt ist. Dieser aktuelle &#8220;Konsens&#8221; scheint vor allem den kollektivistisch eingestellten Menschen im Land jedoch sehr sehr weit von Gerechtigkeit entfernt zu sein.</p>
<p>In Deutschland muss niemand hungern oder auf der Straße (oder im Straßengraben oder Boot-Camp) leben. Das ist auch gut so. Auch eine Gesundheitsversorgung erhält grundsätzlich erstmal jeder Mensch, wenn es ihm schlecht geht. Wer aber absolut nichts tun will für die Gesellschaft, obwohl er könnte (!), der darf der schaffenden Allgemeinheit allerdings auch nicht dauerhaft zur Last fallen. Das ist aber schon wieder keine Bildungs-/Hochschulpolitik der LHG mehr, sondern meine persönliche Meinung.</p>
<p>Bezüglich des einfachen Zugangs zu Bildung gebe ich dir völlig Recht. Wer sich bilden will, muss dazu auf jeden Fall die Chance bekommen &#8211; ohne sich dafür verschulden zu müssen. Dass dies nicht der Fall ist, prangern auch wir klar und deutlich an. Die Zukunft Deutschlands liegt nicht in der Steinkohle oder im Schweinestall. In einem Hochlohnland wie Deutschland muss die Zukunft der Menschen in der Bildung liegen. Wenn wir nicht billiger produzieren und dienstleisten können als die anderen, dann müssen wir eben besser sein als diese. Der wichtigste Baustein dafür ist im 21. Jahrhundert in unseren Augen Bildung, Bildung und nochmals Bildung.</p>
<p>(Dass in die Bildung von Arm und Reich investiert wird ist MIR PERSÖNLICH deutlich wichtiger als die nächste Rentenerhöhung oder die Ausweitung sozialer Sicherungssysteme)</p>
<p>Wenn wir uns jetzt aber dem Sozialismus zuwenden, weil aktuell deutlich zu wenig Geld in die Bildung gepumpt wird, haben uns die Schwellenländer mit ihrer unermüdlich arbeitenden und aufstrebenden Bevölkerung bald überholt. Ich halte es für eine völlige Fehleinschätzung, wegen überwindbaren Problemen wie diesem eine 60-jährige Erfolgsgeschichte wie die deutsche Soziale Marktwirtschaft über den Haufen zu werfen und zur Herrschaft der Arbeiterklasse mit Planwirtschaft und allem für alle (nach stundenlangem Anstehen) überzugehen, die bisher noch in jedem Land in die Sackgasse geführt hat.</p>
<p>Die Herrschaften von der Sozialistischen Alternative, die im Innenhof des HU-Hauptgebäudes heute mal wieder fleißig Müll verteilt haben, sehen dies scheinbar anders. Dass sich dieser marxistische Flügel der Linkspartei ganz offen fünf Meter neben dem offiziellen Bildungsstreik-Infostand präsentiert offenbart so einiges über die wahren Ziele des Streiks an der HU. Erst richtigerweise mehr Geld für die Bildung fordern und am Tisch nebenan die Studenten mit linksextremistischen, verfassungsfeindlichen (lt. Hamburger Verfassungsschutzbericht 2008) Parolen und Parteiflügeln ködern. Damit machen sich die Bildungsstreiker selbst lächerlich.</p>
<p>Der Rest der Streikwoche wird zeigen, ob Blödsinn wie dieser letztlich das Gesamtbild des Bildungsstreiks prägen wird. Ich befürchte es &#8211; leider.</p>
<p>Grüße aus der Mitte der Gesellschaft,<br />
Manuel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu LHG-Demo am 16. Juni von FDP nicht abgeneigter</title>
		<link>http://www.lhg-berlin.de/2009/06/09/lhg-demo-am-16-juni/#comment-17</link>
		<dc:creator>FDP nicht abgeneigter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 19:19:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lhgberlin.wordpress.com/?p=295#comment-17</guid>
		<description>Was beide Seiten zufrieden stellt, wäre wohl ein &quot;Sozialer Kapitalismus&quot; (&lt; es gibt dafür schon eine andere Bezeichung, die ist mir nur gerade nicht präsent)

Dann, liebe FDPler: 
Es wird IMMER Menschen geben, die (zumindest temporär) NICHT LEISTUNGSWILLIG sind. Denen muß natürlich kein Luxus hinterhergeschmissen werden, aber man kann sie auch nicht einfach verhungern lassen, das vergesst ihr aber immer wieder. Oder? Was ist das Konzept für die Leistungsverweigerer? Straßengraben? Boot-Camp?

Einfacherer Zugang zu Bildung, kann bei dieser &quot;bedürftigen&quot; Klientel sicher nicht schaden. Und einfach heißt: Ohne komplexes Bewerbungs- und Kreditantragsverfahren.

Überlegt mal, ob ihr wirklich an alle gedacht habt. Vielleicht besteht die Möglichkeit, daß man sich Wohlstand, Luxus und die Annehmlichkeiten des Lebens tatsächlich mit eigener Leistung erarbeiten sollte, man aber irgendwo den Strich ziehen muß, wenn es zu Gesundheit, Essen und Bildung kommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was beide Seiten zufrieden stellt, wäre wohl ein &#8220;Sozialer Kapitalismus&#8221; (&lt; es gibt dafür schon eine andere Bezeichung, die ist mir nur gerade nicht präsent)</p>
<p>Dann, liebe FDPler:<br />
Es wird IMMER Menschen geben, die (zumindest temporär) NICHT LEISTUNGSWILLIG sind. Denen muß natürlich kein Luxus hinterhergeschmissen werden, aber man kann sie auch nicht einfach verhungern lassen, das vergesst ihr aber immer wieder. Oder? Was ist das Konzept für die Leistungsverweigerer? Straßengraben? Boot-Camp?</p>
<p>Einfacherer Zugang zu Bildung, kann bei dieser &quot;bedürftigen&quot; Klientel sicher nicht schaden. Und einfach heißt: Ohne komplexes Bewerbungs- und Kreditantragsverfahren.</p>
<p>Überlegt mal, ob ihr wirklich an alle gedacht habt. Vielleicht besteht die Möglichkeit, daß man sich Wohlstand, Luxus und die Annehmlichkeiten des Lebens tatsächlich mit eigener Leistung erarbeiten sollte, man aber irgendwo den Strich ziehen muß, wenn es zu Gesundheit, Essen und Bildung kommt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu LHG-Demo am 16. Juni von manuelkuehn</title>
		<link>http://www.lhg-berlin.de/2009/06/09/lhg-demo-am-16-juni/#comment-16</link>
		<dc:creator>manuelkuehn</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 22:50:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://lhgberlin.wordpress.com/?p=295#comment-16</guid>
		<description>Hallo Peggy.

Freut mich/uns sehr, dass wir teilweise einer Meinung sind :) Zum &quot;Unrecht&quot; mit Ursprung im Kapitalismus - mit Sicherheit resultieren zahlreichen unschöne Dinge aus ihm. Er ist ein fehleranfälliges, keineswegs ausgereiftes System, was vielen Menschen nicht nur zugute kommt. Aber es ist nach unserer Überzeugung das beste Gesellschaftssystem, das die Welt bisher gesehen hat. Bislang sind noch alle kommunistischen Systeme früher oder später zusammengebrochen, auch wenn sie noch so gut gemeint waren. Der Mensch ist nunmal - im Regelfall - nicht besonders leistungsbereit, wenn sich Quantität und Qualität seiner Arbeit nicht bei seinem Einkommen etc. widerspiegeln und er lediglich irgendeinen Plan erfüllen muss. Sorgt er sich allerdings hauptsächlich um seine eigenen Belange und hat er die Möglichkeit, sich durch Kreativität und viel Schweiß Wohlstand zu erarbeiten, zeigen sich ganz andere Potentiale und viel Leistungsbereitschaft bei ihm - letztlich ein Wohlstandsplus für die Gesamtheit. Daher stehen wir zum Kapitalismus, dem ein vernünftiger Rahmen gegeben werden muss und in dem jeder Starke dem Schwachen, der sich nicht selbst unter die Arme greifen kann, hilft.

Das soll es aus den Reihen der LHG aber auch gewesen sein mit Kommentaren zum &quot;Großen und Ganzen&quot;. Wir sind eine Hochschulgruppe. Wir machen uns in diesem Rahmen Gedanken über Hochschulpolitik. Mit einem Programm zu exakt diesem Politikfeld treten wir zu den Wahlen an der Humboldt-Universität an.

Dennoch beschäftigen wir als LHG-Mitglieder uns nicht den ganzen Tag mit diesem Thema. Viele von uns - daraus machen wir kein Geheimnis - engagieren sich neben der LHG noch bei den Jungen Liberalen oder bei der FDP. In diesen Organisationen beschäftigen sich viele von uns natürlich mit einer ganzen Reihe von anderen Politikfeldern. Du wirst mir hoffentlich nachsehen, dass ich nicht weiß, für welche Politikbereiche sich die einzelnen Mitglieder der LHG an der HU neben der Bildungspolitik noch interessieren. Ich persönliche kann mich neben der Bildungs- auch sehr für Sozial- und Wirtschaftspolitik begeistern. Meiner Meinung nach decken wir durch bunt gestreute Interessen eine ganze Reihe von Politikfeldern ab. Was wir darüber im Einzelnen denken, spielt für unsere hochschulpolitischen Ansichten jedoch keine entscheidende Rolle.

Die Mitgliedschaft in der Liberalen Hochschulgruppe ist demnach in keinster Weise an Parteinähe gebunden. Das hat schlichtweg den Grund, dass wir pragmatische, liberale Hochschulpolitik machen wollen - und eben nicht als Hochschulgruppe zu allen politischen Themen unseren Senf dazu geben und irgendwelche Parteiprogramme nachplappern wollen.

Wenn ich Deine Frage nicht zu Deiner Zufriedenheit beantwortet habe, kannst Du gern noch detaillierter nachfragen.

Grüße,
Manuel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Peggy.</p>
<p>Freut mich/uns sehr, dass wir teilweise einer Meinung sind <img src='http://www.lhg-berlin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Zum &#8220;Unrecht&#8221; mit Ursprung im Kapitalismus &#8211; mit Sicherheit resultieren zahlreichen unschöne Dinge aus ihm. Er ist ein fehleranfälliges, keineswegs ausgereiftes System, was vielen Menschen nicht nur zugute kommt. Aber es ist nach unserer Überzeugung das beste Gesellschaftssystem, das die Welt bisher gesehen hat. Bislang sind noch alle kommunistischen Systeme früher oder später zusammengebrochen, auch wenn sie noch so gut gemeint waren. Der Mensch ist nunmal &#8211; im Regelfall &#8211; nicht besonders leistungsbereit, wenn sich Quantität und Qualität seiner Arbeit nicht bei seinem Einkommen etc. widerspiegeln und er lediglich irgendeinen Plan erfüllen muss. Sorgt er sich allerdings hauptsächlich um seine eigenen Belange und hat er die Möglichkeit, sich durch Kreativität und viel Schweiß Wohlstand zu erarbeiten, zeigen sich ganz andere Potentiale und viel Leistungsbereitschaft bei ihm &#8211; letztlich ein Wohlstandsplus für die Gesamtheit. Daher stehen wir zum Kapitalismus, dem ein vernünftiger Rahmen gegeben werden muss und in dem jeder Starke dem Schwachen, der sich nicht selbst unter die Arme greifen kann, hilft.</p>
<p>Das soll es aus den Reihen der LHG aber auch gewesen sein mit Kommentaren zum &#8220;Großen und Ganzen&#8221;. Wir sind eine Hochschulgruppe. Wir machen uns in diesem Rahmen Gedanken über Hochschulpolitik. Mit einem Programm zu exakt diesem Politikfeld treten wir zu den Wahlen an der Humboldt-Universität an.</p>
<p>Dennoch beschäftigen wir als LHG-Mitglieder uns nicht den ganzen Tag mit diesem Thema. Viele von uns &#8211; daraus machen wir kein Geheimnis &#8211; engagieren sich neben der LHG noch bei den Jungen Liberalen oder bei der FDP. In diesen Organisationen beschäftigen sich viele von uns natürlich mit einer ganzen Reihe von anderen Politikfeldern. Du wirst mir hoffentlich nachsehen, dass ich nicht weiß, für welche Politikbereiche sich die einzelnen Mitglieder der LHG an der HU neben der Bildungspolitik noch interessieren. Ich persönliche kann mich neben der Bildungs- auch sehr für Sozial- und Wirtschaftspolitik begeistern. Meiner Meinung nach decken wir durch bunt gestreute Interessen eine ganze Reihe von Politikfeldern ab. Was wir darüber im Einzelnen denken, spielt für unsere hochschulpolitischen Ansichten jedoch keine entscheidende Rolle.</p>
<p>Die Mitgliedschaft in der Liberalen Hochschulgruppe ist demnach in keinster Weise an Parteinähe gebunden. Das hat schlichtweg den Grund, dass wir pragmatische, liberale Hochschulpolitik machen wollen &#8211; und eben nicht als Hochschulgruppe zu allen politischen Themen unseren Senf dazu geben und irgendwelche Parteiprogramme nachplappern wollen.</p>
<p>Wenn ich Deine Frage nicht zu Deiner Zufriedenheit beantwortet habe, kannst Du gern noch detaillierter nachfragen.</p>
<p>Grüße,<br />
Manuel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

